Erwärmen anhand Eschenholz kommt fortlaufend mehr in Mode. Ein guter Kamin, der eine kuschelige Gemütlichkeit abgibt, davon tagträumen fortwährend mehr Menschen. Eichenholz zu kriegen, ist keinesfalls weiter aufwändig. Kaminholz aber genau zu lagern, ist doch ein ein wenig schwieriger.
Das Nutzholz sollte wenigstens 2 Jahre lagern, ehe es in den Holzofen geschoben werden kann. Es muss dann exakt getrocknet sein.
Dazu wird ausreichender Platz gewünscht. Wer dann darandenkt, sich einen Holzofen zu bestellen, sollte vorhersehen, dass das Brennholz für immerhin 2 Jahre an irgendeinem Ort gelagert werden muss. Außerdem muss für ständigen Nachschub gesorgt werden, deshalb laufend genug Nutzholz zum Beheizen zugegen ist.
Ein Schuppen, der zufriedenstellend Luft durchlässt, ist am besten. Das Kaminholz kann auf Basis von Regen, Nebel oder Schnee auf keinen Fall feucht werden und die durchdringende Luft sorgt für das Langsame trocknen des Holzes.
Wer keinen Schuppen hat, kann das Brennholz ferner ansehnlich an der Hauswand stapeln. Folglich ist das Eschenholz für den Backofen vergleichsweise geschützt. Ansonsten sollte das Nutzholz durch einer Plane abgedeckt werden. Bei trocknem Wetter die Plane abdecken, infolgedessen genug Luft an das Buchenholz kommt. Das verhindert Schimmelpilz, der sich sehr geschwind auf feuchtem Gehölz bildet.
Das Kaminholz findet gleichermaßen in einer Ecke des Gartens ein schönes Plätzchen.
Ehe das Nutzholz dort aufgestapelt wird, sollte der Untergrund ebenmäßig gemacht werden und mittels Dachlatten eine luftdurchlässige Unterkonstruktion erhalten. Demzufolge ist vorgegeben, dass das Brennholz ebenso von unten belüftet wird und auf keinen Fall so rasch umkippen kann. An den Seiten des zukünftigen Holzstapels werden an jedweder Seite 2-3 Holzstämme oder ebenfalls Eisenstangen eingegraben. Sie dienen hierfür, das Kaminholz einfach zu stapeln und verhindert das Seitliche abkippen. Auch hier wird das Eschenholz anhand einer Plane bei feuchtem Wetter abgedeckt. Es können darüber hinaus ausgediente Dachpfannen auf eine einfache Holzkonstruktion über dem Stoß gelegt werden. Sieht guter aus.
Rasant und reibungslos sein Buchenholz zu lagern:
Aus Stahlmatten, die es in jedem Baumarkt gibt, ein Viereck erarbeiten, durch Draht fest zusammenbinden und das fertige Gestell wieder auf einem einfachen Holzunterbau stellen. In diese Art Riesenkorb kann das Brennholz leicht verständlich hineingeworfen werden. Die Stapelei fällt weg.
Wichtig ist, einerlei, in welcher Art und Weise das Birkenholz gelagert wird, andauernd von oben abdecken und bei trockenem Wetter aufdecken.
Wintergarten
Wednesday, October 30, 2013
Thursday, September 26, 2013
Zukunftsangst – Energieressourcen sind erschöpft
Auf den neuen Klimakonferenzen sind die Politiker unruhig und halten fest, dass auf der gesamten Welt die Rohstoffe ausgehen. So oder so ähnlich könnte es in 10-20 Jahren passieren. Öl- und Gaspreise steigen jetzt schon ins unermessliche, so dass wir bald gar keine Möglichkeit mehr haben werden, durch normale Rohstoffe Energie und Wärme zu erzeugen. Doch was passiert ohne diese Energielieferanten? Wir müssen uns regenerative Energien suchen, die uns auch in mehreren Jahren noch Energie liefern können. Hierbei sind vor allem die Wasser-, Luft- und Erdkraftwärme interessant. Alle dieser Umweltressourcen kann man theoretisch unendlich nutzen.
Um diese Energien auch einsetzen zu können, muss man sie zuerst gewinnen. Durch so genannte "Wärmepumpen", hat man die Möglichkeit die Energien zu sammeln und einzuspeisen. Eine Wärmepumpe arbeitet dabei ähnlich wie ein Kühlschrank. Bei einem Kühlschrank nimmt der Kühlschrank die Wärme der Lebensmittel auf und gibt diese nach hinten hin ab. Insbesondere Erd-Wärmepumpen werden gerne verwendet, da sie die Wärmequelle direkt aus der Erde beziehen. Hierbei wird die in der Erde befindliche Temperatur auf ein höheres Temperaturniveau gebracht.
Durch diesen Vorgang kann man die Energie dann bequem im eigenen Haus verwenden (beispielsweise zum heizen). Im Gegensatz zu Öl- und Gasanlagen, muss eine Wärmepumpe nur in den seltensten Fällen gewartet werden. So spart sich der Inhaber vor allem eine menge Geld. Rund 70% Energie können durch angebrachte Wärmepumpen eingespart werden. Trotzdem lohnen sich Wärmepumpen nur dann, wenn man auf eine längere Zeit viel Geld sparen und gleichzeitig unsere Umwelt schonen will. Informationen rund um das Thema Wärmepumpen, bekommt man im World Wide Web.
Um diese Energien auch einsetzen zu können, muss man sie zuerst gewinnen. Durch so genannte "Wärmepumpen", hat man die Möglichkeit die Energien zu sammeln und einzuspeisen. Eine Wärmepumpe arbeitet dabei ähnlich wie ein Kühlschrank. Bei einem Kühlschrank nimmt der Kühlschrank die Wärme der Lebensmittel auf und gibt diese nach hinten hin ab. Insbesondere Erd-Wärmepumpen werden gerne verwendet, da sie die Wärmequelle direkt aus der Erde beziehen. Hierbei wird die in der Erde befindliche Temperatur auf ein höheres Temperaturniveau gebracht.
Durch diesen Vorgang kann man die Energie dann bequem im eigenen Haus verwenden (beispielsweise zum heizen). Im Gegensatz zu Öl- und Gasanlagen, muss eine Wärmepumpe nur in den seltensten Fällen gewartet werden. So spart sich der Inhaber vor allem eine menge Geld. Rund 70% Energie können durch angebrachte Wärmepumpen eingespart werden. Trotzdem lohnen sich Wärmepumpen nur dann, wenn man auf eine längere Zeit viel Geld sparen und gleichzeitig unsere Umwelt schonen will. Informationen rund um das Thema Wärmepumpen, bekommt man im World Wide Web.
Monday, August 12, 2013
Tomate im Gesicht
In jedem Kühlschrank ist sie wieder zu finden, in fast jeder Mahlzeit wird sie zubereitet und hinterher gezerrt. Sie ist zu meist rund, kann in verschiedenen Größen wieder gefunden werden und strahlt meistens in Rot. Die Rede ist von der Tomate.Die Tomate gehört heute zu einem Standart Nahrungsmittel und wird weltweit gezüchtet und gegessen. Das Ursprungsgebiet der Tomate ist jedoch Mittel- und Südamerika. Schon bei den Azteken und Inkas etwa 200 v. Chr. bis 700 n. Chr. Wurde ein Gemüse namens "xitomatl" kultiviert. Dessen Samen, die wieder gefunden wurden, sind die der uns heutigen bekannten Tomaten.
Doch "entdeckt" wurde die Tomate erst von Christoph Kolumbus in 1498 und darauf nach Spanien und Portugal gebracht. Von hier aus sollte sich die Tomate langsam aber sich ausbreiten und bekannt werden. Im 17. und 18. Jahrhundert wird die Tomate in Europa vor allem als Zierpflanze angesehen, bereits Ende des 18. Jahrhunderts bezeichnet die Encyclopædia Britannica den Einsatz von Tomaten in der Küche als "alltäglich".
Erst um 1900 ist die Tomate letztendlich auch in Deutschland als Lebensmittel bekannt und wird überwiegend im Süden vor allem in Saucen, Suppen und Salaten verwendet. Heute werden Tomaten in ganz Europa gezüchtet oder gar im Hausgarten gesät. Sie wird nicht mehr als Delikatesse und Seltenheit betrachtet. Meistens wird die Tomate in ihre Substanz und Sein auch Unterschätzt. Während die meisten Deutschen die Tomate in ihre Spagetti Bolognese essen oder in der Kartoffel Salat zu geben, verwenden andere die Tomate als Naturheilpflanze.
Die Tomate ist nicht nur eine Genusspflanze sonder auch eine Heil und Kosmetik Pflanze. Ihre Inhaltstoffe wirken beruhigend auf dem Körper, die Tomate hat einen hohen Vitamingehalt und ihr Samen können zu Öle gepresst werden.
So kann man die Tomaten für die Hautpflege nutzen. Die Tomate besitzt eine reinigende Wirkung und ist besonders gut zur Pflege von normaler und unreiner Haut geeignet. Frischer Tomatensaft ist somit als durch seinen hohe Vitamingehalt nicht nur durch das Trinken sehr gesund, sondern kann auch als Gesichtswasser für die Haut verwenden werden. Die Tomaten Gesichtswasser wirkt reinigend, Poren verengend und natürlich erfrischend
Genau diese Effekte sind besonders beruhigend bei einem Sonnenbrand. Die gereizte Haut kann sich bei frisch aufgeschnittenen Tomatenscheiben, die auf der Haut gerieben wird erholen und lindert die Schmerzen.
Tomaten werden oftmals auch gegen Mitesser benutzt. Die Säure, die sich in der Tomate befindet, entzieht der Haut überschüssiges Fett, was der Nährboden für Pickel und Unreinheiten ist. Die "Schwarze Punkte" im Gesichtsbereich kann man durch ein Tomaten Kur so abwähren. Durch das Reiben einer Scheibe Tomate and der Hautstelle, wird die Säure der Tomate verteilt, die dann sofort auf die Haut agiert. Nach einer solchen Kur sollte man immer sein Gesicht mit klarem sauberem Wasser reinigen.
Es gibt auch Peeling Rezepturen, die hauptsächlich aus Tomaten bestehen.
So kann man zum Beispiel mit nur drei pürierten Tomaten, ein Esslöffel Olivenöl, eine halbe Tasse Maismehl kann man seich eine unglaubliche Peelings Creme selbst zusammenstellen. Diese Tomaten Paste cremt man sich auf seiner Haut ein und schürft sich alte Haut ab. Immer nach dem Peeling seine Haut gründlich mitlauwarmen Wasser Abspülen.
Leder als alltäglicher Rohstoff
Die Verwendung von Leder gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Bereits zu Urzeiten wussten unsere Altvorderen wie man Leder für die unterschiedlichsten Plane einsetzen kann. Keineswegs allein als Anziehsachen, ebenso zur Erstellung von Gerätschaft, zur Erstellung von Schriftstücken und für den Häuserbau wurde es verwendet.
In Mittelalter und Neuzeit bildeten sich viele verschiedenartige Sprichwörter, die mit Leder zu tun hatten. Viele sind in diesen Tagen noch erhalten, wie bspw. „jemandem ans Leder wollen". Dessen ungeachtet in Japan und Westafrika die Erstellung von Leder viel weiter entwickelt war als im alten Europa, machte dieser Teilbereich einen Löwenanteil der mittelalterlichen Volkswirtschaft aus.Gleichwohl wurde seinerzeit schon Leder importiert, da obendrein die Beschaffenheit des ausländischen Leders weit besser war.
Heute wird Leder vor allem in Sachen Mode und für Zubehör verwendet. Die Erstellung unterscheidet sich damit großteils enorm, je nachdem welcher spezifische Zweck für das Leder geplant ist. So kann die Erscheinung bspw. enorm harsch oder sehr fein sein, je nachdem für was der Rohstoff später einmal benötigt wird. Die meisten reinen Lederberufe sind in diesen Tagen unglücklicherweise ausgestorben. Der Rohstoff wird mit Maschinen in Fabriken produziert und allein noch wenige Male von Hand. Auch künstliches Leder, das sogenannte Kunstleder wird in diesen Tagen sehr häufig verwendet. Man kann es eher problemlos von echtem Leder differieren, sofern man sich die Erscheinung und die Beschaffenheit genauer ansieht. Im Wohnbereich ist Leder eher kostenintensiv: Ledermöbel sind ein Symbol für Prunk und halten meist sehr lange den verschiedensten Anstrengungen stand.
Lederpflege ist wiederrum eine Wissenschaft für sich: Pflegt man das Leder gewissenhaft, so kann es häufig sehr lange wie neu aussehen. Pflegt man es verkehrt, kann es sehr geschwind marode gehen. Ohne Bedenken ist Leder auch in diesen Tagen noch ein sehr beliebtes Objekt mit fast unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten. Auch wenn es so ist, dass die alten Lederberufe fortlaufend weniger geworden sind: Die Nützlichkeit und die Produktion haben in der Gesamtheit nicht nachgelassen. Ob eine schöne, feste und wärmende Lederjacke oder eine große und komfortable Ledercouch: Leder ist und bleibt ein unverzichtbares Material für alle Teilbereiche des täglichen Lebens.
Das Holzhaus
Der Bau von Holzhäusern hat eine lange Tradition. In Skandinavien lassen sich Spuren des Holzhausbaus fast dreitausend Jahre zurückverfolgen. Älteste noch bewohnte Holzhäuser, die fünfhundert Jahre alt sind, findet man in Finnland.
Holzhäuser waren bis Mitte des neunzehnten Jahrhunderts weit verbreitet. Allgemein unterscheidet man drei Holzhaustypen:
Holzhäuser waren bis Mitte des neunzehnten Jahrhunderts weit verbreitet. Allgemein unterscheidet man drei Holzhaustypen:
Das Blockhaus. Es wird aus übereinander geschichteten Block- bzw. Holzbohlen gebaut. Die dabei verwendeten Stämme sind entweder in ihrem runden Zustand belassen, oder sie sind auf zwei gegenüber liegenden Seiten behauen. Die Fugen zwischen den einzelnen Stämmen wurden entweder durch eine Verkeilung („Spundung“) geschlossen oder mit Moosen und Hanf abgedichtet. Heute gibt es Blockhäuser aus Vierkanthölzern oder verleimten Mehrschichtlamellen, die in doppelwandigen Konstruktionen verbaut werden, um Energiesparverordnungen zu genügen, die das Blockhaus auch als Wohnhaus gelten lassen.
Das Fachwerkhaus. Seine tragende Struktur ist ein Skelettgerüst aus vertikalen und horizontalen Hölzern mit schrägen Bändern zur Stabilisierung in Querrichtung. Verbunden wurden die Hölzer mit Holzzapfen und Holznägeln. Die Leerräume werden mit Steinen ausgemauert oder mit Holzgeflechten und Lehm ausgefüllt.
Das in Tafelbauweise ausgeführte Holzhaus. Dabei handelt es sich um eine Fertigbauweise: Vorgefertigte Platten, die bereits mit Dämmelementen und Verkleidungen versehen sind, werden auf der Baustelle zusammengefügt. Gegenüber den älteren Bauvarianten hat diese Methode den Vorteil, dass das einzelne Haus durch die Vorfertigung im häuslichen Unternehmen sehr rasch aufgebaut werden kann.
Eine Sonderbauweise ist heute z.B. das so genannte barrierefreie Holzhaus, das durch das Fehlen von Barrieren einschränkungslos auch von behinderten Menschen genutzt werden kann. Damit sowie auch mit Bausätzen zum Selbstbau von Holzhäusern wird allgemeinen Entwicklungen im sozialen als auch im ökologischen Bereich Rechnung getragen.
Garten
Ein Garten bereitet so vielen Menschen Freude. Wir können Gärten in zwei Arten klassifizieren. Zum einen die Nutzgärten auf denen wir die verschiedensten Nutzpflanzen anbauen um sie im Reifeprozess ernten zu können. Dabei darf eine ausgiebige Pflege nicht ausbleiben. Schließlich soll unsere Ernte großzügig ausfallen. Zur Pflege gehört unter anderem den Boden zu düngen, harken, mit dem Spaten umgraben und natürlich die Pflanzen mit ausreichend Wasser zu versorgen. Nur so ist gewährleistet das wir zufrieden sein können. Da wir das geerntet Obst oder Gemüse nicht nur selber essen , sonders auch verkaufen wollen, gilt ein Nutzgarten wirtschaftlich gesehen zur Landwirtschaft. Große Felder und Ackerflächen gehören ebenfalls zum Bereich Nutzgärten. Hier benötigen wir für eine ausreichende Pflege unter anderem Eggen, Pflüge und Traktoren.
Die andere Gartenform, die Ziergärten, können entweder öffentlich zugänglich oder privater Natur sein. Zum privaten Bereich gehören zum Beispiel Stein- und Rosengärten, während Parkanlagen zumeist öffentlich geführt werden.
Besonders Parkanlagen sind bestens für Spaziergänge oder ein Fussballspiel geeignet. Ziergärten werden in aller Regel nach Ihrer Bepflanzung benannt, wobei wir in der Regel große Rasenflächen, Zierbäume und Ziersträucher vorfinden.
Zur Pflege gehört unter anderem Bäume und Hecken zu beschneiden, Rasen zu mähen und die Zierpflanzen, besonders im Hochsommer mit genügend Wasser zu versorgen.
Monday, February 4, 2013
Warum biologisch gärtnern?
Durch biologisches Gärtnern kann auf Chemikalien verzichtet werden. Durch
das Eliminieren von Chemikalien beim gewöhnlichen Gärtnern wird Ihr Gemüse
gesünder werden da es seine Nährstoffe durch natürliche Umstände erhält.
Anders als beim traditionellen Gärtnern wird das biologische Gärtnern dazu
verhelfen, das Aufnehmen von möglicherweise schädlichen giftigen Substanzen durch Ihren Körper zu vermeiden. Letzten Endes ist es viel umweltfreundlicher.
Das größte Problem bei der Benutzung von modernen Gartnbauprodukten sind
die von Menschen erschaffenen Chemikalien. Die modernen Gartenbauodute
wie Dünger, Pestizide usw. kontaminieren die Gesundheit von Menschen und
gefährden die Umwelt. Der Grund dahinter ist, dass die Chemikalien nicht
einfach im Erdboden bleiben. Diese Chemikalien sickern in den Boden und
vergiften das Grundwasser, Gärten, Ihr „Zuhause“ und wie erwähnt Ihre
Gesundheit. Die Verwendung von modernen Gartenbauodukten, die von
Menschen erzeugte Chemikalien enthalten, sind u.a. für den Abbau der
Ozon-Schicht der Erde verantwortlich; und sie werden auch mit ernsthaften
Gesundheitsproblemen bei Menschen in Verbindung gebracht, einschließlich
Krebs.
Wenn Sie sich dazu entschließen, biologisch zu Gärtnern, helfen Sie, die
Vergiftung des Grundwassers und das Einfließen von weiteren Giften in den
Erdboden zu vermeiden. Wenn von Menschen erzeugte Chemikalien im Garten
verwendet werden, vergiftet das andere Pflanzen. Da diese von Menschen
erzeugten Chemikalien das Wasser und andere Pflanzen vergiften, kann das
gefährlich oder sogar tödlich für kleine Lebewesen werden, die auf die Pflanzen oder das Wasser angewiesen sind. Letzten Endes werden diese benutzten Chemikalien in die Atmosphäre verdunsten und in Form von kontaminiertem Regen und/oder Schnee zurückkehren.
das Eliminieren von Chemikalien beim gewöhnlichen Gärtnern wird Ihr Gemüse
gesünder werden da es seine Nährstoffe durch natürliche Umstände erhält.
Anders als beim traditionellen Gärtnern wird das biologische Gärtnern dazu
verhelfen, das Aufnehmen von möglicherweise schädlichen giftigen Substanzen durch Ihren Körper zu vermeiden. Letzten Endes ist es viel umweltfreundlicher.
Das größte Problem bei der Benutzung von modernen Gartnbauprodukten sind
die von Menschen erschaffenen Chemikalien. Die modernen Gartenbauodute
wie Dünger, Pestizide usw. kontaminieren die Gesundheit von Menschen und
gefährden die Umwelt. Der Grund dahinter ist, dass die Chemikalien nicht
einfach im Erdboden bleiben. Diese Chemikalien sickern in den Boden und
vergiften das Grundwasser, Gärten, Ihr „Zuhause“ und wie erwähnt Ihre
Gesundheit. Die Verwendung von modernen Gartenbauodukten, die von
Menschen erzeugte Chemikalien enthalten, sind u.a. für den Abbau der
Ozon-Schicht der Erde verantwortlich; und sie werden auch mit ernsthaften
Gesundheitsproblemen bei Menschen in Verbindung gebracht, einschließlich
Krebs.
Wenn Sie sich dazu entschließen, biologisch zu Gärtnern, helfen Sie, die
Vergiftung des Grundwassers und das Einfließen von weiteren Giften in den
Erdboden zu vermeiden. Wenn von Menschen erzeugte Chemikalien im Garten
verwendet werden, vergiftet das andere Pflanzen. Da diese von Menschen
erzeugten Chemikalien das Wasser und andere Pflanzen vergiften, kann das
gefährlich oder sogar tödlich für kleine Lebewesen werden, die auf die Pflanzen oder das Wasser angewiesen sind. Letzten Endes werden diese benutzten Chemikalien in die Atmosphäre verdunsten und in Form von kontaminiertem Regen und/oder Schnee zurückkehren.
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